Tanzperformance-Serie + Feedbackrunde LAKE-Resident*innen offene Proben workinprogress

Fr. 08.01. 18:00->Lake Studios Berlin Online , online

Online-Feedbackrunde mit Publikum und Künstler*innen im Anschluss an 'Unfinished Fridays Vol. #72 Online'

Tanzperformance-Serie mit Resident*innen der LAKE-Studios mit anschließender Feedbackrunde mit Publikum und Künstler*innen.

1 Foto ©Michelle Moura
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Lake Studios ist wieder da mit Unfinished Fridays, einer Tanzperformance-Serie in der neue und laufende Arbeiten von LAKE-Resident*innen sowie von Berliner/internationalen Gastkünstler*innen präsentiert werden. Dieses Mail sind u.a. Arbeiten von Haneul Kang, Mårten Spångberg, & Michelle Moura zu sehen. Nach der Performance findet eine geführte Online-Chat-Diskussion und Feedbackrunde mit Publikum und Künstler*innen statt, bei der sich im Dialog ausgetauscht und in den kreativen Prozess der Künstler*innen mit eingestiegen werden kann.

Der Eintritt für die Vorstellung inkl. der kostenlosen Teilnahme an der Feedbackrunde ist frei! Aber eine Spende per Paypal würde trotzdem dankend angenommen werden. Mehr Infos dazu hier: https://www.lakestudiosberlin.com

Links zur Online-Vorstellung und Online-Feedbackrunde: 

LINKhttps://vimeo.com/event/70733

PW:  unfinished72

Ablauf:
 

18:05 - Opening with Marcela Giesche

18:10 - Michelle Moura

18:50 - Haneul Kang

19:15 - Mårten Spångberg  

20:00 - Closing with Marcela Giesche

Die Feedbackrunde wird auf Deutsch und Englisch im Chat, moderiert von Marcela Giesche, stattfinden. 

wann: Fr. 08.01. 18:00

wo: Lake Studios Berlin Online
online, online , web Berlin

Treffpunkt: https://vimeo.com/event/70733

Über den Veranstaltungsort

Lake Studios Berlin - Online

Die Lake Studios sind eine Tanz Produktions- und Spielstätte für 9 diverse Residenz Künstler (kurz- und langfristig) und internationale Gäste.  Sie arbeiten eigenständig mit diversen  Methoden und Stilen, jedoch gibt es einen täglichen Austausch der durch informellen Showings, in Gesprächen, und in verschiedenen anderen Kontexten stattfindet. Konzipiert und geleitet von Marcela Giesche existieren die Studios seit Mai 2013 als künstlerbetriebener Raum und Treffpunkt. Es gibt zwei wunderschöne oberbelichtete Tanzstudios mit geschwungenem Tanzboden, einen großen Garten, eine Holzwerkstatt für Bühnenbild Konstruktion, ein Medienlabor/Bibliothek, Nähmaschinen, Technisches Equipment, Soundanlagen sowie eine professionelle Theaterlichtanlage die für Tanzproben verfügbar sind.  Wegen der ruhigen und konzentrierte Arbeitsatmosphäre, und freundliche unterstützende Ambiente anderer Kollegen ist der Raum ein einzigartiger Probeort. Work-in-progress Showings mit Feedback-workshops, finden monatlich statt.  Profitraining / Bewegungsrecherchen, Kurse und kuratierte Workshops die auch oft Laien integrieren unterstützen auch die Bewegung neuer Ideen und neuen choregrafischen Entwicklungen. 

Über die Work in Progress-Arbeiten

Mårten Spångberg

Mårten Spångberg: 'They returned everyday at the same time to the same place'

This project researches modes of dissemination of dance in times when live experience is made impossible. Are there alternative forms of embodiment that can be generated next to the disembodying sensation of watching dance distributed through a link and a password? This project takes an interest in how forms of attention implies different forms of participation from the consumption of time towards attention as modalities of being with or even functioning as a portal towards attention to the self.

Mårten Spångberg: 'The Lake Studios Bibliography' (working title)

What has happened to the understanding of bibliography in times of zoom exchange? When bibliography is the books in the shelf behind your talking head? As part of a pilot engagement at Lake Studios this project intend to generate a shared, or community produced bibliography on and around dance and choreography.

Über die Work in Progress-Arbeiten

Michelle Moura & Haneul Kang

Michelle Moura: 'Overtongue'

Overtongue deals with disembodied voice and the confusion of meaning as a response to the informational chaos and the polarization of our times. In this solo piece, Michelle Moura creates a delirious, slippery language that together with physical and vocal dissociations serve as matter for transformations. In the performance, the chimerical body is a network, possessed by voices and speaking tongues. It is in the process of becoming something else: maybe alive, maybe dead.

Haneul Kang: Waves in my body - when I was still an embryo.

Everything begins with waves. If you trace the bodies first memory you will find these patterns engraved. This piece is about the body's first memory.

 

 

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